Suchtprävention

16.08.2017

Stress bei der Arbeit? Feierabend? Jetzt ab nach Hause auf die Couch mit einem Glas Wein, während die Lieblingsserie im Fernsehen läuft. Endlich abschalten.
Gerade in Zeiten mit hoher Arbeitsbelastung und stetigem Termindruck kann so ein Gläschen zum Feierabend sehr entspannend wirken. Und aus einem Gläschen werden dann ganz schnell mal zwei oder drei oder… Und schon steckt man drin in der feierabendlichen Trinkroutine.

Alkohol, Energie-Drinks, Kaffee, Zigaretten – gesellschaftlich geduldete und vermeintlich „ungefährliche“ Genussmittel, deren Suchtpotenzial häufig unterschätzt wird. Besonders der Konsum von Alkohol kann zu erheblichen Beeinträchtigungen sowohl im Privat- als auch im Berufsleben führen. So zeigen Studien, dass die krankheitsbedingten Fehlzeiten bei Personen mit riskantem Trinkverhalten in etwa doppelt so hoch sind wie bei Personen, die Alkohol nur in geringen Mengen oder gar nicht konsumieren. Zusätzlich sinkt die Leistungsfähigkeit, es kommt zu deutlichen Qualitätseinbußen und die Arbeitsunfallgefahr steigt. Unternehmen erleiden jährlich Schäden in Millionenhöhe durch die indirekten Folgen des Alkoholkonsums von Mitarbeitern.

Doch was kann man dagegen tun? Wie erkennt man die ersten Anzeichen einer Suchterkrankung? Wie kann man dem vorbeugen? Wie sieht man, ob ein Kollege womöglich an einer Suchterkrankung leidet? Wie spricht man ihn darauf an? Welche arbeitsrechtlichen Folgen zieht eine Suchterkrankung nach sich?

Um diese Fragen zu beantworten, bietet FKC ab sofort ein neues Standard
E-Learning zum Thema Suchtprävention an. Erklären Sie mit diesem E-Learning, welche Kriterien Suchtverhalten definieren. Vermitteln Sie Maßnahmen und Handlungsschritte zur Bekämpfung von Suchtverhalten unter Kollegen.


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